Dienstleistung: Arbeitsrechtliche Aspekte bei Outsourcing- und Insourcing-Projekten

Fachbereich: Arbeitsrecht

Outsourcing: Auslagerung von Unternehmensaufgaben und -strukturen an Dritte
Insourcing: Reintergration von Unternehmensaufgaben und -strukturen, welche zuvor durch Outsourcing aus Leistungsumfang des Unternehmens ausgegliedert wurden

Mit Outsourcing wird das Auslagern von Aufgaben oder Funktionen eines Unternehmens an ein Tochterunternehmen oder ein fremdes Unternehmen bezeichnet. Durch Outsourcing können Kosten gespart werden, weil das Unternehmen sich auf wenige Kernaufgaben konzentrieren kann oder das Zweitunternehmen über Spezialisierungen verfügt, die das outsourcende Unternehmen nicht besitzt.

Insourcing bezeichnet das Wiedereinlagern von zuvor extern ausgeübten Funktionen und Aufgaben in das eigene Unternehmen. Insourcing kann sich lohnen, wenn das Know-How und die Kompetenzen innerhalb des Unternehmens erweitert werden sollen oder weil die Kosten der externen Leistungsanbieter zu hoch sind.

Bei Out- und Insourcing-Projekten können sich verschiedene arbeitsrechtliche Fragestellungen ergeben. So geht bspw. ein Outsourcing-Vorhaben oft mit einem (teilweisen) Betriebsübergang einher, was die Regelung des Übergangs der Arbeitsverhältnisse nach sich zieht.

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