KPMG: US-Steuerreform: Was könnten die Auswirkungen für den Standort Schweiz sein?

Der «Tax Cuts and Jobs Act» stellt die wohl wichtigste US-Steuerreform der letzten 30 Jahre dar. Sie wirkt sich auch aufs Ausland aus, da viele Reformschritte direkt auf grenzüberschreitende Aktivitäten abzielen. Auch die Schweiz ist als Standort betroffen.

Kurz vor Weihnachten letzten Jahres wurde die wichtigste Steuerreform in den USA seit über 30 Jahren verabschiedet. Obwohl es sich um eine US-amerikanische Steuerreform handelt, ist unbestritten, dass die Auswirkungen der Reform viel weiter reichen. Dies liegt insbesondere daran, dass viele der gesetzten Reformschritte auf grenzüberschreitende Aktivitäten internationaler
US-Konzerne abzielen und sich somit kein Konzern mit Anknüpfungspunkten zur USA den Folgen der Steuerreform entziehen kann.

Da viele der in der Schweiz ansässigen Gesellschaften traditionell starke Verknüpfungen mit den USA pflegen, ist die Schweiz besonders von der US-Steuerreform betroffen. Dabei wirkt sich die Reform einerseits auf Aktivitäten von US Konzernen in der Schweiz, andererseits aber auch auf Schweizer Konzerne mit Tätigkeiten in den USA aus. Die Ausführungen im hier verlinkten Artikel beziehen sich insbesondere auf die erste Kategorie („Swiss inbound“ – Perspektive) und somit auf Aspekte der Schweizer Standortpromotion.


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